Altbewährtes in neuer Form

Unsere ADORBOND Legierungspulver – Qualität für die digitale Verarbeitung.

Vorteile vom ADORBOND® CC Pulver

1. Biokompatibilität

2. Frei von Nickel, Beryllium, Cadmium und Blei

3. Besonders gut für Applikationen mit dünnen Querschnitten, die sehr hohen Kräften ausgesetzt sind

4. CE-Zertifiziert

5. Je nach Keramik ist keine Abkühlphase notwendig

 

 

Vorteile vom ADORBOND® CC PLUS Pulver

1. Biokompatibilität

2. Frei von Nickel, Beryllium, Cadmium und Blei

3. Besonders gut für Applikationen, bei denen die Teile der Vorrichtung eine Kombination aus hoher Steifigkeit und Dehngrenze erfordern

4. Verwendbar als Aufbrenn-, und Modellgusslegierung

5. CE-Zertifiziert

6. Je nach Keramik ist keine Abkühlphase notwendig

SLM Pulver ADORBOND CC Pulver Typ 5 (EN ISO 22674)

Erhältlich in Korngröße 10-30µm und 15-45µm

Erhältlich in Korngröße 10-30µm und 15-45µm

Als einer der wenigen zertifizierten europäischen Manufacturer liefern wir hochwertige edelmetallfreie Dental alloys aus eigener Produktion. Dazu gehören auch Dentalpulver der Reihe ADORBOND CC Plus, die sowohl frei von Nickel und Beryllium sind, als auch der Norm EN ISO 22674 Typ 4 und Typ 5 entsprechen. Das heißt, Sie erhalten bei uns nicht nur Aufbrenn-, sondern ebenso Modellgusslegierungen.

Unser ADORBOND CC Plus Powder in der Korngröße 10-30µm bietet Ihnen den einzigartigen Vorteil, dass es sich nicht nur zum Aufbrennen eignet, sondern auch für Modeling cast alloys anwendbar ist. Auf diese Weise sparen Sie Zeit für aufwendiges Reinigen der Maschinen vor Materialwechsel und ein Materialaustausch ist ebenfalls nicht notwendig.

Das SLM Verfahren

Selektives Laserschmelzen

Die zurzeit wahrscheinlich modernste Art der Herstellung von Zahnersatz bildet das selektive Laserschmelzen oder Selective Laser Melting, kurz SLM genannt. Beim selektiven Laserschmelzen wird die zu verarbeitende Dentallegierung in Pulverform in dünnen Schichten aufgebaut. Die pulverförmige Dentallegierung wird dabei per Laserstrahl lokal vollständig umgeschmolzen und bildet nach der Erstarrung eine feste Materialschicht. Die 3D-Konstruktionsdaten für den Laser liefert die passende CAD-Software. 

Wenn sich das Pulver auf den Bauteilkonturen abgekühlt und verfestigt hat, wird die Basisplatte um den Betrag einer Schichtstärke abgesenkt und erneut die pulverförmige Dentallegierung aufgetragen. Dieser Zyklus wiederholt sich entsprechend bis alle Schichten umgeschmolzen sind. Ein Argument für diese additive Fertigung ist die hohe spezifische Dichte der fertigen Bauteile. Es werden auch keine zusätzlichen Werkzeuge oder Formen benötigt und es wird nur so viel Material verbraucht, wie für die Fertigung benötigt wird. Überschüssiges Material kann wieder verarbeitet werden. Sie können mit diesem Verfahren flexibel und beliebig komplexe Formen umsetzen, schonen Ressourcen und die Umwelt: Man kann im Anschluss das überschüssige Pulver ohne Qualitätsverlust weiterverarbeiten und nicht verwendetes Metallpulver einfach recyceln.

Pulvermetallurgie

Die Pulvermetallurgie ist ein Abkömmling der Metallurgie, die sich im Wesentlichen mit der Herstellung von Metallpulvern und deren Weiterverarbeitung befasst. Das Fertigungsverfahren zeichnet sich durch die mechanische Verdichtung von Metallpulvern in Formwerkzeugen oder Pressen und Sintern des Rohlings bei hohen Temperaturen oder Warmwalzen zu einem Block. Das Ergebnis sind feste, feingefügige Halbzeug- oder Fertigteile.

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